Austrian Patient Safety Award 2019

Die Plattform Patientensicherheit schreibt heuer erneut den Preis für Patientensicherheit – Austrian Patient Safety Award (APSA) aus. Bewerbungen sind ab sofort online möglich.

2019 verleiht die Plattform Patientensicherheit wieder einen Preis für innovative Leistungen zur Erhöhung von Patientensicherheit und Qualität in Gesundheitseinrichtungen. Ziel ist es, hervorragende Projekte der Öffentlichkeit zu präsentieren und damit für das Thema zu sensibilisieren.

Vergabekriterien:

Wer kann einreichen?

Krankenanstalten, Abteilungen, Stationen, Primärversorgungszentren, bzw. ambulante Gesundheits­einrichtungen (Institutionen, Ordinationen, Gruppenpraxen)

Was kann eingereicht werden?

Die Ausschreibung des Patient Safety Award 2019 richtet sich an alle Personen, die Maßnahmen oder Projekte im Bereich Patientensicherheit im Gesundheitsbereich durchgeführt haben, die zur Förderung der Patientensicherheit unter Berücksichtigung folgender Prinzipien getragen sind:

  • Teamorientierung
  • Klinische und Praxis-Relevanz
  • Methoden- und Maßnahmencompliance
  • Umsetzung und Grad der Implementierung
  • Sicherstellen von Nachhaltigkeit

Erläuterung:

Das Projekt kann schon einmal eingereicht und/oder publiziert worden sein, muss jedoch innerhalb der letzten 5 Jahre durchgeführt oder begonnen worden sein.

Die Entscheidung über die Preisträger trifft eine fachkundige Jury aus dem Gesundheits- und Patienten­sicherheitsbereich.

Wann ist die Einreichfrist?

Sie können Ihr Projekt ab sofort bis zum 18. 08. 2019 elektronisch einreichen.

Austrian Patient Safety Award 2019
Online-Bewerbung »

Wann wird der Patient Safety Award verliehen?

Der genaue Termin der Preisverleihung wird noch bekanntgegeben. Voraussichtlich findet die Preis­verleihung im Rahmen unserer Klausurtagung im November 2019 statt.

Beurteilt werden die Maßnahmen und Projekte seitens der Jury im Einzelnen nach folgenden Kriterien:

  • Kurzbeschreibung mit Zielsetzung
  • Darstellung Ausgangslage/Problemstellung (Grund für Tätigwerden, Risikoeinschätzung )
  • Projektdauer
  • Klinische Relevanz und Nutzen für den Patienten und/oder Mitarbeiter
  • Konkrete Beschreibung der Intervention(en): Maßnahmen und Tools, die eingesetzt wurden einschließlich der begleitenden Maßnahmen (z.B. Schulungen)
  • Erzielte Effekte/Compliance für Patienten und/oder Mitarbeiter (z.B. Messung, Monitoring, Befragung)
  • Teamorientierung (Multidisziplinarität)
  • Inhalt und Umfang der Projektdokumentation
  • Durchdringung (Einbeziehung der vom Projekt betroffenen Patienten und/oder Mitarbeiter)
  • Sicherstellen von Nachhaltigkeit der implementierten Methoden/Maßnahmen
  • Conflict of Interest (Ausweisen: Transparenz – wurde ein externer Berater zugezogen oder wurde es mit Drittmittel finanziert und wenn ja von wem)

Kontakt:

Dr. Maria Kletecka-Pulker
Geschäftsführerin Österreichische Plattform Patientensicherheit
Spitalgasse 2-4, Hof 2.8, 1090 Wien
Tel: 0043-1-4277-22203 | Fax: 0043-1-4277-9222
maria.kletecka-pulker@univie.ac.at »

Mag. Nicole Norwood
Leiterin der Geschäftsstelle Plattform Patientensicherheit
Spitalgasse 2-4, Hof 2.8, 1090 Wien
Tel: 0043-1-4277-22203 | Fax: 0043-1-4277-9222
nicole.norwood@univie.ac.at »